Leiter: Sebastian Vendt

Merkmale:

Sie sehen der Gattung Homo Sapiens zum Verwechseln ähnlich,tragen aber meist einen großen Rucksack, wetterfeste Kleidung und oft schweres Schuhwerk. Klettertrolle sind in der Regel in freier Wildbahn anzutreffen und zwischen 12-17 Jahren alt. Sie sind eine Kreuzung aus dem Bergtroll aus der Wildnis Norwegens und einer Kletterexe, die aus dem südlichen felsdurchsetzten Steilgelände kommt. Der Zusammenschluss lässt sich nicht mehr genau bestimmen und liegt wohl weit in der Vergangenheit.

  

Lebensraum:

Klettertrolle sind manchmal in urbanen Gebieten zu finden aber sie ziehen ähnlich zu den Zugvögeln regelmäßig in südlichere und alpinere Regionen. Solche Wanderungen lassen sich meist bei schönem Wetter und am Wochenende beobachten. Sie finden in regelmäßigen Abständen statt. In den Alpenregionen stehen den Klettertrollen unzählige Lebensräume zur Verfügung, in denen sie sich heimisch fühlen. Forscher konnten bis heute nicht enträtseln, nach welchen Kriterien sich die Klettertrolle für welches Habitat entscheiden.

Zu ihren bevorzugten Gebieten zählen Sportklettergebiete im Ötztal oder die Alpinklettergebiete um die Steinseehütte, Tannheimer Hütte oder Tegernsee Hütte. Sie sind außerdem sehr gut an das Wasser angepasst, denn man trifft sie auch auf heimischen Flüssen und Seen an. Auch halten sie sich gerne in alpinem Gelände auf. Sie wurden schon am Hochvogel, an der Zugspitze und an der Trettach gesichtet. Im Winter sind sie schwer zu entdecken, da sich mit dem ersten Schneefall ihr Lebensraum stark vergrößert. Sie sind in dieser Zeit besonders schwer zu beobachten, da sie sich dank ihrer enormen Anpassungsfähigkeit im Schnee sehr schnell bewegen können. Ganz selten konnten Beobachter die Klettertrolle bereits in vergletscherten Regionen finden, aber es wird vermutet, dass sie sich auch dort immer weiter ausbreiten werden.

Klettertrolle

Klettertrolle2

 

 

 

   

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